Außergerichtlicher Vergleich

Hallo,

ich habe eine Zahlungserinnerung bekommen von Mietschulden der Gewofac aus dem Jahr 2006. Dies ist mit Amtsgericht Titel. Der Betrag wäre 9.429, 75 euro. Ich arbeite zwar, aber das könnte ich Grad mal in 15 Jahren abzahlen. Zumal ich nebenher noch studiere. Daher meine Frage was mich das kostet das sie einen Vergleich für mich aushandeln?
DANKE vorab

Mir freundlichen Grüßen

Marion Huber

Privatinsolvenzeröffnung = Wohlverhaltensperiode

Hallo,

Meine Insolvenz ist eröffnet,
Das Gericht entschied ich erhalte Restschuldbefreiuung wenn ich nicht gegen diese Parargraphen verstoße und meine Obliegenheiten erfülle.
Was heißt das jetzt?
Ich bin schon in der Wohlverhaltensphase?
Ich habe noch nichts vom Insolvenzverwalter gehört.
Zudem wurde nichts gepfändet etc da ich angegeben habe ich brauche mein Auto (wert 500 euro) für meine Ausbildung die bald startet (Im Schichtdienst).
Die Gläubiger sollen sich bis zum Datum beim Insolvenzverwalter melden und so weiter.
Heißt dies ich muss dem Verwalter jetzt nur über Änderungen berichten?
Ich verstehe das alles nicht so genau und im Internet findet man dazu auch nichts hilfreiches.

Vergleich mit dem Finanzamt

Wie sind Ihre Erfahrungen mit einem Vergleich mit dem Finanzamt betr. Steuerschulden ESt und USt ?
Die Person ist seit drei Jahren ALG2 Empfänger (kein pfändbares Vermögen), geringe Einkünfte aus Selbständigkeit. Steuerschulden resultieren aus einem Steuerstrafverfahren. Einmalzahlung durch Finanzierung von einem Dritten wurde bereits abgelehnt.
Es gibt keine weiteren Gläubiger. Sechs Gläubiger wurden durch die Schuldenberatung des DRK bereits durch Vergleiche geregelt.

Pfändungsfreibetrag

Guten Tag,
im März 2018 wurde mein Insolvenzverfahren eröffnet. Derzeit beziehe ich eine volle Erwerbsminderungsrente sowie eine Betriebsrente zusammen sind das 1.290 Euro. Laut Pfändungstabelle dürfen 109,34 Euro gepfändet werden. Es es jedoch so, das von der Betriebsrente schon 98,34 Euro einbehalten werden, die dann direkt an meine Insolvenzverwalterin gehen. Am Anfang diesen Monats wurden von meinem Konto (ist ein P-Konto) 176,67 Euro abgebucht. Ich habe kein Guthaben auf meinem Konto und muss die monatlichen Ausgaben von dem verfügbaren Einkommen besteiten. Mir erscheint der insgesamt einbehaltene zu hoch. Wie ist Ihre Meinung und wo kann ich mich hinwenden, wenn ich mit der Höhe der Summen nicht einverstanden bin?

Mit freundlichen Grüßen